Magic Ballroom Nights

(deutsche Version unten)

Stefan Dietze is a photographer from the eastern part of Germany who was born and grew up in Dresden. He studied media management and works full time as a radio producer. He took an interest in photography and the Urban Exploration movement in 2004 when he moved to Leipzig, which is a city very much defined by decay. He found endless opportunities to practise his skills in old GDR factories, obsolete power stations, schools and churches. Since then he made countless trips throughout Europe to find historic buildings that fascinated him.

Dawn

The most important thing for me as a photographer is to tell a story with my pictures. The places I try to find, which I have great respect for, have usually a century long history. I want people to look at them and to start wondering what once might have happened in the particular setting. Who could have lived in the old house? Worked and studied in the abandoned university? And what might have happened to them since?

Entrance

Jeder sieht die Welt mit seinen Augen, sagt man. Dabei gibt es die Welt mit den Dingen, wie sie tatsächlich ist und aussieht und es gibt die Welt aus einem emotionalen Blickwinkel betrachtet. Diesen emotionale Blickwinkel auf die Welt abzubilden, ist meine Leidenschaft.

Dawn

Mein Fokus liegt dabei auf der Fotografie von verlassenen Gebäuden. Verlassene Gebäude versprühen einen besonderen Charme. Sie haben Geschichte und damit auch etwas zu erzählen. Ich nähere mich den Gebäuden mit Respekt und versuche der Historie des Ortes mit meinen Bildern gerecht zu werden. Das Gefühl das ich vor Ort hatte, soll sich auch in den Bildern widerspiegeln.
Haben Sie Interesse an meinen Bildern, kontaktieren sie mich gern.

Presse:
Artikel in der Daily Mail: hier

Reportage  in der Freien Presse aus Chemnitz: klick

Ein Gedanke zu „“

  1. Sehr geehrter Herr Dietze,
    ich bin heute durch Zufall auf Ihre Fotos gestoßen, und weil von Leipzig die Rede war und ich in der Nähe wohne, wurde ich besonders neugierig. Ich kann sagen, dass Sie mir die Augen geöffnet haben. Ich hatte natürlich schon vom Urbexen gehört und geglaubt, dass das „Ablichten“ von Schutt doch nichts „Ordentliches“ sein könne. Weit gefehlt! Es hat mich richtig ergriffen, als ich sehen konnte, wie Sie sich der Vergangenheit von Bauwerken genähert haben und mit Licht die Schönheit sichtbar gemacht haben.
    Über Geschmack lässt sich trefflich streiten: Aber ich finde, dass die Architekten früherer Zeiten sehr Schönes hervorgebracht haben.
    Auf alle Fälle bewahrheitet sich der Spruch: Sic transit gloria mundi.
    Ihnen wünsche ich noch viel Freude und auch Erfolg.
    Ihre Hobby – Knipserin Ragnhild W.
    (Ich selbst lade meine Fotos – Blümchen, Bäumchen und Landschaften bei Flickr hoch.)
    Eine Webseite habe ich nicht.

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