der Err Beh Beh Führerschein

Gäbe es ihn nicht schon, müsste man ihn glatt erfinden. Den RBB Führerschein (kein wirklicher Führerschein, aber ein Schriebs der mich berechtigt, sämtliche RBB Fahrzeuge zu steuern). Dank ihm bleiben mir lästige und lange S-Bahnfahrten seit heute erspart. Zumindest was die dienstlichen Reisen quer durch Preußen angeht bin ich nun bestens gerüstet und kann meinen alten, an TÜV-Durchfall leidenden Polo, nun öfter mal stehen lassen und auf ein nagelneues RBB Automobil umsatteln.

Heute, als Eingewöhnung bin ich nur quer durch Berlin gegurkt. Ein leichtes Plus für die Zeitersparnis, ein starkes Plus für die Bequemlichkeit, aber ein sehr dickes Minus für die Nerven. The Streets of Berlin in the so called Rushhour suckz! Anhalten, stehen bleiben, Spur wechseln, stark abbremsen, beschleunigen, rote Ampel nicht übersehen, über vier Spuren wechseln, währenddessen wieder abbremsen, warten, anfahren usw.

Ziel: das Golgatha in Moabit und die Oranke am See in Hohenschönhausen. Kneipen samt Biergärten sind das und meine ehrenvolle Aufgabe war es, selbige für anstehende Fritz Events zu fotografieren und zu kartografieren. Nächste Woche geht es weiter, dann wirds nach Cottbus und noch weiter in die Provence gehen. Im RBB Mobil mit RBB Führerschein.

Kommentare

Eine Meinung zu “der Err Beh Beh Führerschein”

  1. klickertrigger music and vine » Blog Archive » the Fritz Diaries - Eine Geschichte in drei Akten on April 25th, 2007 2:17 pm

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