die Mutter bleibt zu Hause

2 Stunden meines Lebens hab ich mir gestern durch dieses unterirdische EM Qualispiel Deutschland - Wales stehlen lassen. Na gut, wenns für mich um nichts mehr geht, ertappe ich mich auch schon mal mit nem Schlendrian. Seis drum.

England bleibt zu Hause. DAS ist die eigentliche Nachricht.

Tut es mir leid? Zweischneidige Sache. Wegen der englischen Fans, die nun nicht durch ganz Europa gondeln müssen und dem Rest Europas nicht mehr mit ihren Prollattitüden auf den Sack gehen werden, sicher nicht. Aber so, aufgrund eigener englischen Verwurzelungen empfindet man schon ein bischen Wehmut, wenn man erfährt dass das Mutterland des Fußballs zu Hause bleiben muss. Roman Abramowitsch wirds freuen. Neben seiner Tätigkeite als Dukatenesel für den FC Chelsea ist er ja schließlich auch Gönner der russischen Nationalmannschaft - und Russland hat sich gegen England in der Gruppe ja nun einmal durchgesetzt.

Ach stimmt. Eins noch. Wie lange müssen wir eigentlich Menschen wie Beckmann noch ertragen?

Kommentare

4 haben ne Meinung zu “die Mutter bleibt zu Hause”

  1. AM on November 22nd, 2007 3:36 pm

    Ohne England fahren wir zur EM schlalala!

  2. mekka on November 23rd, 2007 12:23 am

    Das beste daran meiner Meinung…

    der russische Fussbalbund will den besten Kroaten einen Benz Ihrer Wahl spendieren…*WIEgeil*

    Hintergrund: Durch die Pleite darf nun Russland zur EM - ach ja es lebe der Sport

  3. Stefan on November 23rd, 2007 12:28 am

    ach ein benz wars. ich hab in den nachrichten heut nur von nem luxusauto gehört ^^

  4. der felix on November 23rd, 2007 11:48 am

    Ein kleiner Auszug der britischen Pressestimmen zum Abschneiden der eigenen Fußball-Nationalmannschaft:
    http://hochoben.wordpress.com/2007/11/23/mitleid/

Schreib doch was