let the games begin
Das Fest der Liebe wurde zum Fest der Spiele. In den letzten Tagen habe ich soviel gezockt wie selten. Nicht vorm PC mit balla machenden Computerspielen sondern richtige Spiele die man mit richtigen Leuten zockt. Gepokert wurde. Black Jack natürlich. Monopoli im l’houp zu Dresden. Solo, irgend so eine MauMau Abart die als kleiner Zeitvertreib mit den lieben Eltern durchaus vergnüglich ist, umgeht man doch so die drängenden Fragen nach der Zukunft. Außerdem Kicker. Das Fest des Tischkickers. Am Anfang dieser freien Tage zu Weihnachten noch gestartet als ein quasie “Tischkickerlegastheniker” wuchs ich von Runde zu Runde an meinen Gegnern. Auch wenn sie teilweise 40 zu 1 gewannen, waren es Lehrstunden die sich schon bald auszahlen sollten. Würdige Gegner ab sofort willkommen ^^ Was sonst. Mein Auto ist mal wieder mein liebster Freund. Kaum rutschen die Temperaturen mal knapp unter den Gefrierpunkt, hat sich Madame mal wieder zickig. Diesmal ist es der Motor der Scheibenwischer, oder irgendsowas halt. Auf jeden Fall sagen die keinen Ton mehr und wischen kann man natürlich nicht mehr. Die im letzten Post angekündigte Party hielt übrigens was sie versprach. Mein Herz tanzte auf jeden Fall. Zumindest solange wie Fin seinen wunderhübschen Liveact runterspulte. Ein Ohrenschmaus und für Dresdner Verhältnisse wirklich einzigartig. Seit Tagen hört man nichts mehr aus Mittweida. Ist denn wirklich niemand dort geblieben über die Feiertage? Leid tun mir auf jeden Fall schon die Ärmsten, die Silvester dort verbringen wollen aka müssen. Ich für meinen Teil starte morgen nach Prag und verkünde hiermit das dies mein allerletzter Post hier in diesem Blog ist. Für dieses Jahr :-P Wie sagt man so schön in Mittweida. Rutscht guud nei, hey. Ach so eins noch. Zu meinem letzten Spiegel Post “gefunden in Rund” gibts schon wieder ein neues Beispiel
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